Tag 11 - Split nach Plitvica Selo, So. 13. Okt. 2024

Route - Fahrzeit: ~ 3h
Split - Klis - Vidikovac Krka - Korenica - Plitvicka Jezer - Plitvica Selo

Die EDUC 2024 ist nun offiziell beendet und wir haben gestern auch an der traditionelle DataAccess “after-conference-activity” teilgenommen, ein Ausflug zum Nationalpark Krka.
Heute morgen haben wir also all unsere sieben Sachen gepackt und sind nun “on the road again” auf dem langen Rückweg nach Zürich.

Tag 2 - Muralto nach Bassano, Fr. 4. Okt. 2024

Route
Muralto - Monteceneri - Chiasso (Grenze CH-IT) - Mailand - Bergamo - Verona - Vicenza - Bassano del Grappa

Am nächsten Morgen, nach einem gemütlichen ausgiebigen Frühstück (und einem Dataflex-Bug) geht es los in Richtung Italien. In Chiasso überqueren wir die Schweizerisch-Italienische Grenze und fahren weiter in Richtung Mailand und nach Bergamo.

Adiós Chile, adiós Sudamérica

Rückblick auf Chile, speziell in Bezug auf den Rest von Südamerika:

  • The southern cone: Chile, Argentinien und Brasilien bilden den sogenannten “Cone” oder “Southern cone”. Die Länder im Cone haben eine stärkere Wirtschaft als der Norden, meist basierend auf Ressourcen wie Kupferminen (Chile), Salpeter (in der Vergangenheit) oder Erdöl (Brasilien). Dies führt zu einem höheren Lebensstandard, mehr Einkommen und als Folge natürlich auch höheren Hotelpreisen, dafür aber auch bessere Hotels.
  • Nicht mehr Anden: Während Chile noch immer sehr Hügelig ist, befinden wir uns nicht mehr auf dem Altiplano, sondern in der Atacama-Wüste beziehungsweise in der Pampa. Auch hier gibt es ein Hochplateau, dieses ist jedoch nur 1000, bzw. 2000 Meter hoch. Es gibt aber auch hier, speziell in der Grenzregion zu Bolivien Vulkane, welche über 4000 Meter hoch sind.
  • Der Norden von Chile kennt relativ wenig Tourismus. Während die Atacama-Wüste rund um San Pedro häufiger auch von ausländischen Touristen besucht wird, trifft man an der Küste eher Einheimische an. Die gesamte Region im Norden lebt in erster Linie vom Kupferabbau, sowie vom Gütertransport. So ist Arica einer der grössten Häfen Chiles, welcher auch Bolivien versorgt.
  • Das Zentrum von Chile, in welchem sich auch die Hauptstadt Santiago befindet, ist da schon wesentlich freundlicher. Statt Wüste herrscht hier eher Mittelmeerklima. Es werden entsprechend Früchte angebaut und natürlich Wein. Praktisch überall in Südamerika wo wir Wein angetroffen hatten, kam er aus Chile. Valparaíso ist der grösste Hafen dieser Region und zieht entsprechend viele Touristen an, welche Kreuzfahrten machen.
  • Wie die meisten Länder in Südamerika hat Chile eine spannende, teils turbulente politische Entwicklung hinter sich. Im Gegensatz zu den anderen Länder wo diese eher ignoriert, oder verschwiegen bis versteckt wird, ist man in Chile dabei diese aufzuarbeiten. So gibt es in Santiago ein Menschenrechtsmuseum, welches die Geschichte von der Absetzung von Allende und die Machtübernahme durch Pinochet thematisiert. Auffallend an dieser Stelle ist die leichte heroisierung von Allende.

Südamerika:

Máncora, Peru – 27. Sept.-1.Okt. 2016

Wir haben eine Route nach Peru gesucht. Wir wollten weiter, und nicht unbedingt noch nach Guayaquil, bevor wir nach weiterziehen und so fiel unsere Wahl auf Máncora, ein kleines Dörfchen in der Nähe der Grenze zu Ecuador. Unser Hostel liegt eigentlich ausserhalb von Máncora, zwischen Organos, einem kleinen Fischerdorf, und eben Máncora, dem Touristen-/Feriendörfchen an einem wunderschönen Strand. Zur Zeit ist nicht Feriensaison und es ist entsprechend ruhig. Den Strand haben wir beinahe für uns alleine. Tägliches Tai Chi am Strand hilft beim entspannen und geniessen.